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(Die gesamte Website ist in der englischen Version zur Zeit viel ausführlicher geschrieben.)

ACHT GLIEDER DES YOGA

Die acht Glieder des Yoga sind gleichzeitig Stufen.
Die ersten zwei Stufen, Yamas und Niyamas sind die Grundalgen des Yoga.
Das sind keine Körperübungen sondern die Ethik. Die Yamas sind kollektive Ethik oder wie wir leben sollen, die Niyamas sind die persönliche Ethik oder das Verhältnis zu uns selbst.

1. YAMAS oder Disziplin, wobei es um Moral geht. Es gibt fünf Yamas, die fünf Zurückhaltungen:

1. AHIMSA heißt nicht verletzten, so wie sich selbst als auch andere Wesen nicht zu verletzen. Worte, wie auch Taten, sind wie ein Bumerang. Viele Aspiranten (jemand der auf dem Yoga Weg ist) sind aus diesem Grunde Vegetarier.

2. SATYA heißt Ehrlichkeit, Wahrheit, Wahrhaftigkeit. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und gegenüber anderen. Das zu sagen, was man fühlt und denkt ist die Basis für Gelassenheit und Freiheit. Sich selbst nicht groß und auch nicht klein zu machen, ist auch eine Basis für die Gelassenheit und der vollkommenen Ruhe. Sich selbst zu akzeptieren wie man ist, ist auch eine Basis für ein erfülltes Leben.
Ein Risiko anzunehmen und sich selbst frei auszudrücken, ohne Angst zu haben, wie man von Anderen beurteilt wird, ist auch Ahimsa.
Schritt für Schritt, wird man fest mit beiden Füßen auf dem Boden stehen.

3. ASTEYA heißt nicht Stehlen, nicht zu nehmen, was einem nicht gehört. Zufrieden sein, mit dem was man hat und nicht nach weiterem Besitz zu streben, was ihn andere besitzen. In jedem Mensch versteckt sich ein Schatz. Wenn man das erkennt, rausholt und es lebt, werden sich Eifersucht, Neid, Hass und Ehrfurcht auflösen. Was übrig bleibt ist das wahre Selbst, der wahre Schatz, für sich selbst und für die Gesellschaft.
In der westlichen Gesellschaft haben die meiste Menschen viel mehr als sie brauchen. Ein guter Weg ist weiter zu geben was man nicht benötigt.

4. APIRAGRAHA heißt Begehrlichkeit, oder keine Geschenke anzunehmen. Man denkt hier an die Korruption. Die süßen Worte und Versprechungen nicht leichtsinnig annehmen. Alle diese Dinge führen zu einer neuen Versklavung.

5. BRAHMACHARYA
Brahmacharya kann man auf die physische oder auf der mentalen Ebene anwenden.
Auf der mentalen Ebene ist Brahmacharya die Enthaltsamkeit sexueller Gedanken und der des Gespräches über Sex. Es ist auch die Kontrolle aller anderen Sinne, des Redens und der Taten.
Auf der physischen Ebene ist Brahmacharya die Kontrolle der Libido, die Enthaltsamkeit oder das Zölibat.
Die menschliche Evolution beginnt da, wo die Evolution der Tiere aufhört. Doch basiert das Leben von beiden, Tier und Mensch, auf der sexuellen Energie.
Obwohl das Tier sogar die größere Selbstkontrolle als der Menschen besitzt, steht dem Mensch die Wahl frei, die eigene Libido und Instinkte zu kontrollieren, sich von sexuellen Gedanken zu befreien und diese riesige Energie in eine Spirituelle zu transformieren. Brahmacharya ist eine weitere Stufe zum obersten Yoga und kann mit Techniken aus Hatha und Kundalini Yoga erreicht werden.
Wie bei jedem anderen Aspekt oder jeder Stufe des Yoga, sollte man auch mit dieser Praxis ganz ehrlich zu sich selbst sein. Es gibt Menschen, besonders Männer, die “nach-den-Regeln-aus-dem-Buch” leben und glauben, dass sie ein yogisches Leben führen und Brahmacharya praktizieren, was zu großen Frustrationen, Neurosen und (noch größere) Doppelzügigkeit führt. Dieser Weg ist sehr anspruchsvoll besonders für die Männer. In deren Natur ist die Fortpflanzung ganz tief eingeprägt.
Brahmacharya als Yogastufe kommt auf ganz natürlicher Weise wenn der Aspirant bereit ist.
Natürlich praktiziert, unabhängig von der Dauer, öffnet es neue Horizonten im Leben, transformiert die kräftigen sexuellen Energien, in Kreativität und der mächtigen Energie (Ojas), stärkt die Willenskraft, kräftigt die Nerven, verjüngt die Zellen. Der Körper desjenigen, der Brahmacharya praktiziert, strahlt besonders stark und ist voller Elan.

2. NIYAMAS
Oder wie wir unser inneres Leben herauskristallisieren sollten.

1. SHAUCA heißt Reinheit. Der ganze Yoga Weg ist eine Art Reinigung. Innere Rede kann man unter Kontrolle haben und sie umleiten. Shauca heißt auch den Ort wo man wohnt oder arbeitet sauber und ordentlich zu halten. Reinheit ist Einheit, Innere wie Äußere. Shauca ist Reinheit im Geist, Körper und in allem mit wem man in Kontakt kommt. Tratschen nimmt sehr viel Zeit und Energie, dies zu vermeiden, ist eine weise Wahl, um sein eigenes Selbst zu verreinigen.

2. SANTOSHA (oder auch Samtosha) heißt Zufriedenheit mit dem was uns, auf der einen oder anderen Weise, gegeben wurde und was uns zur Verfügung steht.
Beschwerden in Zufriedenheit zu verwandeln, ist noch eine Stufe für den wahren Yogi. Das Leben, als besten Freund zu verstehen und zu respektieren und nicht gegen diesen zu kämpfen, ist auch ein Weg zur Leichtigkeit des Seins.
Santosha heißt auch Bescheidenheit. Nur soviel zu essen, wie man wirklich benötigt und das einem weiter angebotene Essen zu vernein, ist ebenfalls Santosha.
Santosha ist auch sich selbst anzunehmen wie man ist und nicht danach zu streben, der Beste zu sein und das Leben als Wettbewerb zu verstehen. Jedes Wesen ist ein Schatz für sich.
Der Aspirant des Raja Yoga (Yoga) spürt die innere Freude unabhängig davon, ob er materielle Dinge besitz oder nicht. Er spürt große Freude, dass er das Leben führt, wie es ist. Es ist eine nicht mit Worten beschreibbare Freude. Es ist ein Glück, das man hier und jetzt lebt und dass die anderen einfach da sind.

3. TAPAS ist die psychologische wie auch physische Strenge und Einschränkung, die den Geist kräftigt und ihm große Ausdauer und Freiheit verleiht.
Heute wird den Menschen angeboten Dinge zu kaufen, die sie nicht wirklich benötigen. Luxus und materieller Überfluss macht den Geist noch unsicherer und schließt das Herz. Dem Luxus nein zu sagen, gehört zu Tapas.
Am Strand, sich erstmal auf den Steinen zu welzen und danach sich auf dem warmen und gemütlichen Sand oder auf einem Liegstuhl hinzulegen ist auch eine Einschränkung, die den Menschen unterstützt, ein Risiko anzunehmen.
Ausdauer in der Asana und Pranayama Praxis ist die physische Strenge.
Das Wort Tapas heißt Hitze und es bezieht sich auf Energie, die sich durch die Strenge und Einschränkungen auflöst. Hitze verbrennt alle Unreinheiten und so befreit es von körperlichen, geistigen und seelischen Müll.

4. SVADHYAYA (auch SWADHYAYA) bedeutet wörtlich Selbst-Studium. Das Wort SVA heißt eigen und ADHYAYA heißt in-etwas-gehen.
Hier denkt man an das Studium der Upanishaden, Vedas, Puranas, Bhagavad Gita, Sutras und anderen Weisheiten, die von den alten Weiser geschrieben (umfasst) worden sind , da diese das tiefste Wissen und die Psychologie des Menschen und ihres Seins sind. Jedoch geht es nicht darum diese auswendig zu lernen, sondern ohne Logik und mit dem Herzen dessen Echo zu erkennen.
Heute werden viele Interpretationen antiker Skripten auf dem Büchermarkt angeboten, jedoch ist es besser die Originalquellen zu lesen und diese mit dem eigenen Herzen anzunehmen.

5. Und am Ende des Weges der moralischen und persönlichen Ethik kommt:
ISHVARAPRANIDHANA.
Ishvara heißt schöpferische Quelle oder oberster Lehrer, und Pranidhana heißt Praxis der Anwesenheit.
Es ist die Erkenntnis, dass es die höchste Realität gibt und dass man ihre Anwesenheit spürt.
Diese höchste Realität, hatte in der Geschichte verschiedene Namen wie zum Beispiel: Gott, hohes Bewusstsein, Universum oder universelles Bewusstsein.
Wie auch immer genant, jedem Menschen ist die Freiheit und Gelegenheit gegeben, sich zu verwirklichen.
Ishvara-Pranidhana ist die Erkenntnis und Akzeptanz, dass man ein Teil von etwas von was größeren ist, als seinem Selbst. Und es ist nicht möglich (und nicht nötig) Ishvara-Pranidhana mit rationellem Geist zu beschreiben.

* * *

Die Yamas und Niyamas führen zur Transzendenz des Selbst. Trotzt der eigenen Einschränkung, Selbstdisziplin, Güte und Milde, sich selbst, den anderen und der Natur gegenüber, ist es nicht jedem gegeben, ein Yogi oder das transformierte menschliche Wesen zu werden.

3. ASANA

Die nächste Stufe zur Transformation ist die Stufe der körperlichen Ebene.
Eine Asana ist keine Übung sondern eine Körperstellung.

Vor ca. 2500 Jahren beschreibt Patanjali eine Asana als:
sthira-sukham-asanam
Sthira: stabil, beständig
Sukham: bequem, gemütlich
Asanam: sitzende Stellung
Eine Asana ist eine bequeme und stabile Stellung.

Die Sanskritwurzel des Wortes Asana ist AS und es heißt sitzen. Asana ist also keine Körperbewegungen, sondern eine Körperstellung, die man ganz bewusst ausführt. Jede Körperstellung hat eine unterschiedliche Wirkung auf das Bewusstsein.

Am Anfang jeder Yoga Praxis ist es ganz normal, dass die Aspiranten mehr auf die Muskeldehnungen konzentriert sind. Im laufe der Zeit wird man immer näher zur inneren Welt kommen. Man wird immer mehr den eigenen Geist und desen Schichten verstehen. Diese Erfahrung überträgt sich auf das alltägliche Leben. Man beginnt seinen Geist und seine Gedanken zu kontrollieren und die innere Einstellung zu ändern.

Wie in jede Stufe des Yogas, ist es auch hier wichtig, nicht mit Logik sondern mit dem Herzen zu praktizieren.
Die Yoga Asana Praxis bereitet den Körper auf die Meditation vor. Das heißt: um meditieren zu können, braucht man eine Gute und beständige Körperstellung.

Es ist möglich, Yoga Asanas ohne Pranayama zu üben, allerdings ist die Yogapraxis begrenzt.

4. PRANAYAMA

Prana ist und heißt die Lebendigkeit oder Lebensenergie die sich in jedem Stein, jeder Blume, jedem Baum, in der Erde, jedem Menschen und jeder Zelle befindet. Wind bläst dankend Prana, das Meer bewegt sich durch Prana. Unsere Gedanken und Wünsche sind ebenso eine Form des Prana. Essen und Licht haben Prana. Atem und Prana sind aber nicht gleich, sie sind getrennt. Ebenso sind Prana und Luft nicht gleich. Die Luft trägt Prana.
Pranayama heißt Erweiterung des Prana, wie auch bewusste Kontrolle des Atems.

In einem lebenden Körper, ist die gröbste Manifestation des Prana, die Bewegungen der Atmung. Die Bewegungen, die noch feiner als die Bewegungen der Atmung sind, sind Schwingungen der Nervenimpulse. Die Schwingungen, die feiner als Nervenimpulse sind, sind unsere Gedanken und Wünsche und wenn wir unseren Atem kontrollieren können, können wir unsere Gedanken und Emotionen kontrollieren.

Unter Pranayama werden oft Atemtechniken verstanden. Die Atemtechniken werden uns aber zum eigentliche Pranayama bringen.
Atemübungen erzeugen Hitze und Schweiß, die den Körper von Giften reinigen. Es wird geglaubt, dass sich während des Pranayama die Menge des Sauerstoffes im Gehirn erhöht. Die wissenschaftlichen Studien haben aber schon längst bestätigt, dass während des Pranayama, die Menge von Kohlendioxid reguliert wird, was die Schmerz und Thermorezeptoren verändert und die Ängste beseitigt.
Weiterhin, erhöhen die Atemtechniken das Energieniveau, reinigen die Atemwege, kräftigen die Lungen, öffnen die unbewussten Wege in unsrem Gehirn und massieren das Herz.

Im laufe des Tages, gehen unser Prana, Körper und Geist durch viele Schwankungen und mit Atemtechniken können wir den Geist fest und gleichzeitig entspannt halten, und die Pranakonzentration auf der gleichen Ebene erhalten, so dass wir wach und entspannt bleiben.
Durch die Pranayama Praxis können wir die Emotionen wie Ärger, Wut, Gier, Neid, Eifersucht, aber auch Liebe, Güte, Wonne und Freude beeinflussen, kontrollieren und transformieren.
Methoden und die Praxis der Asanas und Pranayama bringen die Wellen des Geistes zur Stille. Es ist nur möglich, wenn dies ohne Abkürzung, Schritt für Schritt praktiziert wird.

Beherrschung beider Methoden, führen zur Transformation des Bewusstseins und den Rückzug der Sinne, egal wann und an welschem Ort man sich befindet.

5. PRATYAHARA ist der bewusste Rückzug der Sinne.

Wie eine Schildkröte, zieht man seine Sinne (Indriyas) zurück in das Häuschen. Das heißt nicht, dass der Aspirant nicht präsent ist. Im Gegenteil, als Zeuge sind ihm Geräusche und Gerüche vollkommen bewusst. Das Sehen hat er unter Kontrolle. Er erlebt die Berührung nicht.
Mit der Pratyahara Praxis kommt man noch ein Schritt näher zur eigenen wahren Natur.

6. DHARANA

Die Sanskritwurzel für das Wort Dharana ist DHRI- halten, tragen, lösen.
Dharana ist die Einsgerichtetheit des Geistes, engl: one-pointedness of mind. Es ist ein Zustand der vollkommenen Konzentration.

Das Objekt der Konzentration kann ein inneres oder äußeres sein, wie eine Kerzenflame, ein Stern, Mond, Atem, Mantra oder ein Bild. Das Schreiben dieses Textes ist auch Dharana. Dein Lesen dieses Textes ist auch Dharana.
Dharana ist eine kraftvolle Methode um Verständnis zu entfalten.
Mit der Praxis der Konzentration wird man den eigenen Geist mehr verstehen und ihn in die Gegenwart bringen.

Nach langjähriger Asana, Pranayama, Kundalini und Kriya Praxis, wird der Aspirant fähig, anspruchsvolle Asanas auszuführen, die nur mit voller Geistkontrolle ausführbar sind.
Der Zustand der vollkommenen Konzentration heißt EKAGRATA:
eka: one
agrata: pointedness
Beherrschter Zustand des Ekagrata führt zur weiteren Stufe der Yoga, Meditation.

7. DHYANA ist Meditation.

Erstmal ist die Konzentration auf ein Objekt fokussiert.
Danach löst sich die Konzentration und die Wahrnehmung fließt. Das ist Meditation.

Der Unterschied zwischen Konzentration und Meditation ist, dass man während der Konzentration beschäftigt ist, die Wellen des Geistes zu beseitigen und in der Meditation sind diese Wellen beseitigt.
Während der Konzentration ist das Gefühl von Zeit anwesend. In der Meditation wird man Beobachter, da die Konzentration ununterbrochen ist.
Es ist die natürliche Erweiterung der vollkommenen Konzentration.

Die Meditation wurde noch in Rig Veda, einem der ältesten Schriften der indischen Kultur erwähnt. Neben Riga Veda wurde die Meditation in Upanishaden (Katha, Svetasvatara, Mundaka, Brihadaranayaka, Chhandogya und Pingala Upanishad), in Bhagavat Gita und Mahabharata gesprochen. Meditation ist in der Samkhya (oder Sankhya) Philosophie, eine der sechs klassischen Philosophieschulen in Indien auch ein Instrument, um die zwei Prinzipen zu vereinigen. Die Yoga Sutra der Patanjali basiert auf der Samkhya Philosophie.

In der Yoga Sutra schreibt Patanjali über die Meditation:
tatra pratyaya ekatanata dhyanam
Tatra: dort, am Ort der Meditation
pratyaya: Glaube, Vorstellung, Gedanke, Wahrnehmung
ekatanata: ununterbrochener Fleiß des Bewusstseins
dhyanam: Meditation, Reflexion
Meditation ist der durchgehende, ununterbrochene Fluss der Wahrnehmung, der zum gleichen Ort fließt.
Meditation ist kein Schlaf, sondern ein sehr aktiver Zustand vollkommener inneren Klarheit. Das Bewusstsein in diesem Zustand fließt spontan und frei.
Kreativität und Ideen fließen frei von Urteilen.

Es ist keine Anstrengung sondern eine rein natürliche Sache.
Ein Objekt oder Thema der Meditation kann alles sein, sei es abstrakt oder konkret.

Bei einer langjährigen gewidmeten Asana Praxis, kommt es während derer Ausführungen, zu spontanen Meditationen.
Wenn während des Pranayama, das Bewusstsein und die Prana mit der Seele verreinigt werden, erreicht man die spontane Meditation.

Die Meditation ist noch keine vollkommene Einheit, da zwischen dem Sadhaka (jemand der Sadhana praktiziert) und dem Objekt noch ein Gefühl der Trennung besteht.
Wenn Geist und Prana aufgelöst sind und keine Grenze mehr bestehen, erreicht man Samadhi.

8. SAMADHI ist der Zustand wo die Leere die Erfüllung ist und wo die Erfüllung das Leere ist. Wo ein Durchbruch geschieht, wo das Gedächtnis deaktiviert und man frei und bereit ist, sich mit der endgültigen Realität zu verreinigen.

Dharana, Dhyana und Samadhi bilden Samyama, eine reine Reflexion, die reine Weisheit.

trayam ekatra samyama”:
trayam: drei
ekatra: wie eins
samyama: dharana, dhyana und samadhi.

EINHEIT.

* * *

Ein Herz und eine Seele zu sein ist möglich.
Raja Yoga ist hierfür die einzige Methode.
Die Praxis des Raja Yoga/Yoga bringt Leere, was die Erfüllung ist.
Eine transformierte Person heißt Yogi.
Körper, Geist und Seele sind schon verreinigt. Alles was übrig geblieben ist, ist die Praxis.

Hatha Yoga ist ein guter Beginn.